
Also dieser Kro… war ok, aber muss auch nicht nochmal sein. Frühstück war nicht wirklich gut. Ich wollt ja auch nur da übernachten, mehr nicht.

Um 8:00 war es schon super warm. Also aufgesattelt und los. Hatte mich zwar gut eingecremt, aber ich hatte den Eindruck ich verbrenne!


Nach 53km hab ich ne Pause in Kolding gemacht, weil auch meine Trinkflasche aufgefüllt werden musste. An der bekomm ich glaube ich noch nen Ekel. Am Boden und im Ventil hat sich irgendein Schmutzgekröse angesammelt was ohne Bürste nicht weggeht. Glaub ich lass die demnächst irgendwo ausversehen stehen und nehm für den Rest der Tour ne Wasserflasche ist auch das erste Jahr, dass ich nur eine dabei habe. Normalerweise immer 2. war mir aber Zuviel Gewicht 🤦🏻♀️



Ich fuhr glaube ich durch 6 Kommunen. Haderslev, Kolding, Vejle, Hedenstedt, Horsens und in Aabenraa gestartet. Das ist quasi als würde man das Bundesland wechseln glaube ich. Gut ich hab ja auch gut Kilometer gemacht. Horsens ist die drittgrößte Kommune im Ostjütland und hat tatsächlich ein Pferd auf dem Wappen. A horse is a horse, of course, of course!



Hinter Vejle hielt ich nochmal auf nem Rastplatz an um was zu trinken und kurz im Schatten zu erholen. Echt super heiß! Zwischendurch hatte ich auch wieder so ne Tierplage auf mir. Lauter kleine schwarze Tierchen. Kein Plan was das ist vielleicht kennt sich ja jemand aus?
Bis Horsens ging es wie immer in Dänemark auf und ab ohne Schatten weit und breit. Ich war zwar leicht müde, aber guter Dinge weiterzutreten, weil da eine Strandpromenade am Ziel wartete. Einmal quer durch die Stadt. Was übrigens. Bei der nächsten Tourplanung geändert wird. Ich habe heute das Straßenschema erkannt: die Städte hier im Osten sind alle angelegt wie Wuppertal! Rein fährste ziemlich steil bergab, raus ziemlich steil bergauf! Ergo: Drewke umfahren sie die Städte wenn es da nix besonderes zu sehen gibt!
Das Ziel war ein kleiner Strandanschnitt, sehr nett mit Kunst und Strandkörben angelegt.


Im Park dahinter gab es sogar Hängematten für die öffentliche Nutzung! Am Badesteg parkte ich mein Bike und schlüpfte erstmal in den Badeanzug.



Es gab zwei Treppen zum Einsteigen. Ich lief bis ganz hinten wo es was tiefer war und schwamm dann wieder nach vorne. Herrrrrlich! In der Sonne getrocknet und nochmal nachgecremt hab ich dann noch was relaxt. Morgen muss ich wohl neue Sonnencreme kaufen 🙈

Die Unterkunft liegt Mitten im nirgendwo. Also hab ich vorsichtshalber auf dem Weg nochmal im Rema1000 angehalten. Die Strecke die mein Navi geplant hat war gesperrt, also musste ich nen Umweg machen. Wieder Hügel rauf und Hügel runter… war ja nur 28-30 Grad!
Die Unterkunft ist ein Bed & Breakfast. Ich übernachte oben und zwischen meinem Zimmer und dem Bad übernachten die Inhaber. Sehr netter Empfang. Wusste dass ich aus Köln bin und fragte direkt ob ich von da gefahren bin und wieviele Tage man da wohl braucht!?






Ist ein riesen Grundstück mit nem sehr gepflegten großen Garten. Da sitze ich gerade während neben mir der Teich plätschert! Sehr entspannend.
Viel passiert hier heut also nicht mehr. Werde müde von der Hitze ins Bett fallen. Morgen „nur“ 80 Kilometer und kein Strand leider. Wird aber bestimmt trotzdem schön. Gibt nen Fluss, vielleicht kann ich da ja reinspringen 😉
Video Tag 7: https://www.relive.cc/view/1706288990
Video best of






























































Vorher bin ich noch nach Husum runter… waren nochmal 7km. Und was dann passierte glaubt man nicht… hab mir nen Sonnenplatz gesucht in einem Lokal was sich an das nächste reihte. Stellt sich heraus dass es ein chinamann ist. Ich wollt ja nur ein Bierchen dacht das sollte er hinbekommen. Während ich wartete dass der Kellner wieder kommt, gesellten sich zwei nette Husumer an meinen Tisch. Glaube es hat 20 min gedauert bis jemand unsere Bestellung aufnahm. Ich sag: Bitte ein großes Bit! Er: ein was!? Ich sag Bitburger… er Bitbürger!? Das haben wir nicht. Ich zeig auf die Karte… achso, ja öhm… ok. Meine Tischnachbarn bestellten noch was hießen und ebenfalls 2 große Bit. Fasst der Kellner zusammen: 1x A2, 1x B36 und 2x Bier… ich sag ne in Summe sind es 3 Bier… groß, aber pronto! Jaja… Getränke ließen weitere 20min auf sich warten. Kam das Essen… ne wir haben keinen Fisch bestellt…. 🙄 Biere kommen gleich… um es kurz zu machen: aus ich fahr mal kurz zum Hafen wurde ein etwas längerer Aufenthalt, dafür aber wieder sehr nette Gespräche mit Einheimischen. Alles schlechte hat auch seine guten Seiten.



























































































































































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Das Wetter war echt nicht wirklich Nice. Es hat eigentlich die ganze Zeit getropft oder genieselt. Zum Pause machen auch nicht schön. Also erst nach 62 Km an einem Ica gehalten und eine etwas längere Pause gemacht. In weiser Voraussicht nahm ich zusätzliches Gepäck für 20km in Kauf, weil mir schon klar war, dass es da im Wald nix mehr geben wird. Paar Brötchen und Kekse und ne Flasche Wasser müssen reichen. Wie sich herausstellte sehr weise von mir. Aus dem Ica raus kam plötzlich Mega Sturm und Regen. Hab dann noch was gewartet. Meine Finger waren schon wieder taub vor Kälte. Da half auch nicht, dass ich beide Jacken angezogen habe.
Angekommen am Übernachtungsort: super schönes Naturreservat mit Schlossgarten. Bis 16.09. ist hier auch noch ein Hofladen, Restaurant, Programm… aber wie überall wo ich hinkomme: oh leider jetzt nicht mehr. Einmal hat hinten durch den Park durch kommt man an einen See und direkt davor steht die Bränneriet mit der Unterkunft. Der Schlüssel Gig für mich an der Tür. Ich war alleine. Erstmal durchs Haus gegangen und geschaut was es hier so gibt. Dann raus um ne runde zugehen und da kamen zwei Mädels die wohl auch da übernachten. Allerdings wohl Schwedinnen. Vielleicht sind auch noch mehr hier, keine Ahnung. Während meines Rundgangs nieselte es, sodass ich das nicht sonderlich lange ausgedehnt habe. Einen großen Gemüsegarten gibt es auch. Sehr schön gepflegt

















































































































dann, dass ich am Bahnhof eh noch Wartezeit habe und scheiss auf das nass werden. Also Wigger. Am Bahnhof dann: bitte einmal nach Falköping Central und ein Fahrrad dazu! Alles klar kostet 110 Kronen. Ne Stunde Wartezeit im Häuschen im Regen. Im Zug dann der Schaffner: sie brauchen auch ein Ticket fürs Fahrrad…. ähm ich dacht das hätte ich… katsching nochmal 30 Kronen!




Die Sauna wird mit Holz geheizt und brauchte eine Stunde zum war werden. in der Zeit hab ich gegessen und Akkus geladen. Hier Sitz ich jetzt unterm Dach während es weiter regnet zwischen 3-4 Saunagängen 🙂 echt super so ne Sauna nur für mich! Es gibt keine Dusche, sondern so Schüsseln in die man nachher Wasser füllt und sich abwäscht. Gibt extra Sauna-Soap und After-Sauna-Lotion! Ich teste alles 🙂 DAS ist ja wohl Schwedenurlaub wie er sein sollte!





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Zufällig in meiner Badewannenlektüre „bike & Travel“ diese Tourempfehlung entdeckt! Die Strecke bis Göteborg fahr ich auch, aber teilweise bisher nicht direkt an der Küste! Ich glaube nach der Umplanung komme ich auf 1.700 km und sollte eine dritte Tube Popocreme mitnehmen 😜 aber hey: zauberhaft sieht es da aus! Ich glaube da an der Küste ist mit Sicherheit der schönste Teil der Tour, also muss man alles rausholen was geht! Aufreeeeegung!!!!
























































































































































































































