BIS ANS MEER – Tag 6

Un jäuv et Rään wor uch ejal… Am Ziel wird die Sonne wieder scheinen da bin ich mir sicher! In der Nacht gabs Regen und Gewitter, ich hoffe dass es das jetzt war.
War eben kurz unten um mein #Bike aus dem Eingang wieder nach draußen zu stellen, gab natürlich Ärger, aber so what.
Die heutige #Tour hat keine Höhepunkte und auch das Ziel ist nicht der Burner. Außerdem knapp 90 km 😳 Ich tröste mich damit, dass ich Vll noch mal zum #Meer runter kann und dann morgen die perfekte Ausgangslage für meinen Ausflug nach #Texel haben werde.
gestern hat sich übrigens die Sonnenbrille auf meinem Gesicht verewigt… Ausziehen is jetzt nicht mehr.
Dann mach ich mich jetzt mal fertig, ich denke ich werde heute ein paar Pausen mehr einlegen wobei ich immer denke wenn ich viele km am Stück durchziehe ist es nach einer Pause nicht mehr ganz so weit…
C U later 😉

BIS ANS MEER – Tag 4 (der entscheidende Tag!)

OMG! Heute zieh ich los BIS ANS MEER!!!!
Heute erreiche ich das Meer (klopf auf Holz)… Ganz schöne Strecke in ich mir vorgenommen habe, ich überlege immer noch ob der Umweg über #Gauda sein muss… Vermutlich nicht, ich schau mal wie es heute so läuft. Das Rad muss sich drehen also Dreh ich am Rad 🙂 sobald ich nie größere Stadt mit WLAN erreiche, werdet ihr es erfahren höhö… Jetzt Taschen packen und dann geht’s los!

Kleiner Jammer-Post….

1.: meine Beine schreien nach einer Massage, mein Nacken ebenso…. Mein Hintern wäre auch sofort dabei…. Ganzkörpermassage wär der Hit 😂
2.: wer hat nen Tipp wie man beim biken nicht nur von oben die Arme bräunt?! Wie sieht das denn bitte aus?! Und am Handrücken wo die Handschuh-Naht ist genauso! Naja die Sonnenbrille ist noch nicht so stark abgemalt wie bei manch anderen Leuten 😋
3.: Aufstehen scheint morgen unmöglich obwohl es besser wär, denn so im liegen kommt man einfach nicht zum Meer… 😉😎💪🏻

BIS ANS MEER – Tag 3

jeck4cologne:

Ich glaub et jeiht alt widder los! Der dritte Tag bedeutete vor 2 Jahren: eh man wo ist mein Fahrrad!… Ich hoffe mein Bike steht noch im Luxusschuppen wenn ich da gleich runterkomme 😳
Heute testen wir dann mal das holländische Fahrradwegnetz ausgiebig und besuchen die Stadt Leerdam – ich steh auf Käse 😉 weshalb es im Anschluss morgen nach Gauda gehen soll 😂😂😂 ich finds lustig hihi…
Also dann: aufsitzen! Da mein Netz eingeschränkt ist, melde ich mich wohl erst wenn ich ein wlan Café oder das Hotel gefunden habe…

BIS ANS MEER – Etappe 2

jeck4cologne:

Wenn man am Morgen mit herrlichem Sonnenschein geweckt wird und man schon weiß, dass einen bei Ankunft ein Hotel mit Wellnessbereich erwartet… Heute nur eine kurze Etappe, wär hätte ahnen können, dass ich fit wie nie bin und eigentlich komplett bis ans Meer hätte durchfahren können 🙂
Schnell noch die Taschen fertig packen und dann geht’s wieder rauf auf den Bock! Bis später…

Da ich der Meinung bin, dass man öfter auch in der heutigen Zeit zu Stift und Papier greifen sollte… Schreibe ich meinen Tourbericht in ein kleines Büchlein. Papier ist geduldig und vergisst nicht. Was steht geschrieben lässt sich nicht mit einem Tastendruck löschen. Man wählt die Worte evtl. mit mehr Bedacht – ich finds gut.
Hoffe ihr könnts lesen. Im Zweifel hab ich sonst ja abends Zeit, dann gibt’s noch ne getippte Fassung 😁😉

Die letzten beiden Fotos: BRINGS mein ständiger Begleiter – in den Ohren, auf dem Kopp… un sogar die Tasche durfte mit 😳

Und #Pferdesalbe als vorbeugende Maßnahme zur Kühlung der Kniegelenke… Man wird mit Drissisch uch nit jelenkiger 😜🚴🏼😁

Hiermit reaktiviere ich meinen Bike-Blog – Tadaa! 
Die letzten Wochen bin ich so einige Strecken in und um Köln abgefahren. Wen Strecken und Verläufe interesieren kann mir bei Runtastic folgen https://www.runtastic.com/de/benutzer/vera-drewke
Noch 2 Wochen gehts hier in Köln und Umgebung weiter, bis es dann endlich heißt: BIS ANS MEER 2015!
Gerade bin ich in Leverkusen angekommen, mal die neuen Fahrradhandschuhe und die neue Uvex Brille einfahren. Traumwetter… Gut anhalten sollte man nicht, da bin ich froh das meine neuen InEars wasserdicht sind *schwitz*
Also… weiter geht’s 💪🏻☀️😎

Fiinaaaalleeee ooohhhoohhh!

Endlich angekommen, wenn auch letzten Endes nur noch mit einem halben Rad…

Der letzte Tag war echt Horror! Schon im Hotel bemerkte ich, dass nicht mehr viel Luft vorne drin war. Deshalb bin ich direkt die nächste Tankstelle angefahren, die Gott sei dank direkt nebenan war. Leider hat das Ventil nicht gepasst, sodass nur noch mehr Luft entwich. Dreimal laut geflucht und zum gegenüberliegenden Supermarkt rein.
Erstmal ne Luftpumpe gekauft und armmuskeln spielen lassen… Hat nicht wirklich was gebracht also dachte ich, ist vermutlich wieder kapootttt! Wieder rein in den Laden und nen neuen Schlauch besorgt… Aber welchen nehmen?! Auch niemand da den man fragen könnte. Also einen ungefähr passenden genommen und wieder raus. Da kam ein Motorradfahrer und hielt neben mir. Meine Chance zu fragen, was er von der Schlauch-reifenkombination hält. Müsste passen, aber er schaut mal ob es noch eine schmalere Version gibt. Suuuuuuper nett, ist dann für mich rein, hat den richtigen Schlauch gesucht und hat den anderen wieder umgetauscht 🙂 zwischenzeitlich hat er auch direkt seine feiertagseinkäufe erledigt (Mariä Himmelfahrt) und fragte ich dann, ob ich wüsste, wie man sowas wechselt…. So ungefähr ja… Also stellte er seine Einkäufe zur Seite und meinte, er macht das grad 😀 Auch wieder Super Glück: es war ein ursprünglicher Engländer, so dass ich nicht mit Händen und Füßen kommunizieren musste und wir uns sogar sehr nett unterhalten haben währenddessen. Danke vielmals lieber mr. Motorradfahrer 🙂

Meine Fahrt ging über La Grand du roi, dann bis La Grand motte, carnon, Perols mit dem Ziel Montpellier. Leider schaffte die Mini Pumpe nicht so viel, sodass mein Vorderreifen trotz wechsl etwas schwach war. Das fährt sich natürlich nicht so Super 😦
In La Grand motte hielt ich am Strand an und setzte mich mit einer Cola an die Promenade. Das Fahrrad hatte ich abgeschlossen. Eine halbe Stunde später, zurück bei meinem Fahrrad, klemmt plötzlich das schloss!!! PANIK! Das hatte ich bereits in arles kommen gesehen! Ist total das Billo schloss und war immer etwas schwierig zu öffnen. Nachdem ich vergebens daran rumgerüttelt hatte, fragte ich zwei Herren die mit ihrer Familie neben mir auf einer Bank saßen, ob sie wohl so freundlich wären mir zu helfen.
Na klar! Leider schafften die beiden es auch nicht und wir entschieden, dass das schloss nun das zeitliche segnen sollte. die Kinder und eine Frau liefen von Café zu Café um Werkzeug zu organisieren. No Chance!
Also bin ich zusammen mit alle Mann und dem abgeschlossenen Fahrrad zu Fuß bis zum Parkplatz deren Appartements getingelt, wo sich im Auto ein leatherman zu Diensten meldete 🙂 man was war ich froh! Sehr hilfsbereit diese Franzosen! Ich hab wahrscheinlich ziemlich lost ausgesehen, ist ja nicht selbstverständlich, dass man so selbstlos direkt die schöne Strandpromenade verlässt und dann auch noch das Fahrrad in der Hitze rumschleppt! Merci, Hut ab!

Also wir uns verabschiedet hatten, stellte ich leider fest, dass mein Vorderreifen nun wieder total Platt war. Hab’s so gut es ging aufgepumpt und bin einfach weiter Gefahren. Und zwar bis Montpellier, gute 20 Kilometer von da aus. In carnon hatte ich kurz angehalten und wollte eigentlich noch zum Strand. Ohne schloss und ohne Luft war mir das aber nicht ganz geheuer, also fuhr ich weiter.
Mein vorrangiges Ziel war erstmal Perols, weil da die Endhaltestelle der Tram war. Zur Not hätte ich damit bis Montpellier fahren können. Nein, mein Kampfgeist war stärker! Ich ließ die Tram links liegen und fuhr weiterhin auf der Felge immer weiter, und weiter, so lange, bis ich in Montpellier am Fluss ankam und mich ins Gras fallen ließ.
Dort hab ich mich ein wenig ausgeruht, bis Birthe anrief, dass sie jetzt zu Hause wären 🙂 also wieder alles eingepackt und die letzten 2 Kilometer ins Finish gemeistert. Das Rad war hinüber, bin froh, dass es nicht meins war 🙂 lieber wäre ich aber mit meinem erhobenen Hauptes eingefahren…

Das ist also das Ende meiner Tour. So schnell die Idee geboren wurde, so schnell war auch schon wieder alles vorbei. Es war eine schöne erfahrung, mit all ihren Ecken und Kanten. Ich kann mit stolz behaupten, dass ich Südfrankreich (teilweise) mit dem Rad besiegt habe und mich allen Hindernissen mutig gestellt habe. Aufgeben gehört nicht zu meinem Wortschatz und was mich nicht umbringt, macht mich noch stärker.
Ich werd’s auf jeden fall wieder tun, mit mehr Sicherheitsvorkehrungen und mehr Erfahrung im Gepäck 🙂

Jetzt genieße ich noch die letzten Tage in Montpellier und freue mich nächste Woche meinen Dom wieder zu sehen.

Bleibt zum Schluss noch einmal ein ganz ganz großes DANKESCHÖN an all kleinen und großen helferlein an dieser stelle auszusprechen. Ohne euch hätte ich es nicht so weit geschafft. Merci!

rucksackmama:

opjoeck:

Tot! Aber am Ziel… Noch gut 2 Kilometer bis zum finalen Finish bei Birthe… Grad noch ein bisschen am Canal chillen… 15 Kilometer auf der Felge ist ganz schön anstrengend… Der Vorderreifen behält irgendwie keine Luft mehr, kann aber nicht schon wieder ein Loch sein, bin ja nur auf Asphalt gefahren… Naja dem Fahrradverleih werde ich jedenfalls was Husten!

Hallo mein Schatz,

Du hast aber das Pech angezogen.

Jetzt kann ich dir nur raten lass das Fahrrad in Montpelier vom Verleiher abholen und bezahl nichts mehr. Das Gespräch dahin kann bestimmt Nicolas oder Birthe machen die können deinen Unmut richtig rauslassen in Fransösisch. Hör einmal auf deinen Vater und mach nicht wieder die Dummheit den alten Gaul zurückbringen. Wer so etwas verleiht muss auch für etwaigen Schaden aufkommen. Du musstest doch keine Sicherheiten dort hinterlegen ? wenn du dich von der Strapaze erholt hast können wir bestimmt heute Abend kurz mal telefonieren.

liebe Güße von deinem Rucksackeltern

Ne wir haben Birthes Ausweis da gelassen! Ich muss auf jeden fall hin… 😦 voll Kacke. Gehe jetzt Tickets vom Bahnhof holen… Das können die aber bezahlen!

Tot! Aber am Ziel… Noch gut 2 Kilometer bis zum finalen Finish bei Birthe… Grad noch ein bisschen am Canal chillen… 15 Kilometer auf der Felge ist ganz schön anstrengend… Der Vorderreifen behält irgendwie keine Luft mehr, kann aber nicht schon wieder ein Loch sein, bin ja nur auf Asphalt gefahren… Naja dem Fahrradverleih werde ich jedenfalls was Husten!

Was ist hier eigentlich los?! Kurze Pause gemacht und ne Coca getrunken… Geht das Schoß nicht mehr auf… Eine sehr sehr nette Familie hat es dann auch versucht… Vergebens. Im Auto gabs hilfreiches Werkzeug 🙂 also heute keine Pausen mehr… Ich verlange mein Geld zurück von diesem Drecks-Fahrradverleih!!!

Vera op joeck: Arles bis Aigues Mortes… Und ein Platten darf nicht fehlen :-/

rucksackmama:

opjoeck:

helmidaggi:

opjoeck:

Adventure Vera hat wieder zugeschlagen!!! Hatte nen Platten und bin noch solange auf der Felge weitergefahren, bis am canal wieder Boote und Menschen waren… Und tadaa da waren Münchener mit Fahrrädern! Suuuuuuuuper nett, hat mir seinen ersatzschlauch gegeben und alles repariert und nochmal Super…

Also wenn du wieder daheim bist lass dir das Reparieren eines Plattfußes von deinem Vater mal beibringen und wenn er das nicht kann zeige ich es dir. Denn bei solchen Touren muß man immer mit einem Platten rechnen. Trotzdem wünsche ich dir das keine Panne mehr dazwischen kommt.

Hey! Es geht ja nicht darum, dass ich das nicht kann… Der Drahtesel war weder mit Pumpe, noch mit Flickzeug ausgestattet!!! Wissen und können bringt da leider gar nix… 😦 aber dein Angebot nehme ich trotzdem gerne an lieber Onkel Friedhelm 🙂

Hallo Vera, errinnere dich dein Papa wollte dir das reparieren eines Plattfußes im Garten zeigen haste aber dankend abgélehnt. Vielleicht macht dein geliebter Onkel das alles besser als dein fürsorglicher Vater.

Ne nix hab ich abgelehnt… Hatte aber unplattbarreifen drauf! Die sollten zu ihrem Namen stehen… Zeigt es mir einfach beide bei einem kühlen Bierchen 🙂

Vera op joeck: Arles bis Aigues Mortes… Und ein Platten darf nicht fehlen :-/

Reportaaassch no. 4

Zwischenberichte gab’s ja schon, hier nochmal der Tag im Überblick:

Während ich mein Petit dejeuener heute morgen einnahm, hat der haustechniker des Mercure, mir meine ortliebtasche so verstellt, dass sie auf den Gepäckträger passte. Super netter Service in dem Haus! Top!

Um 8:45 Uhr bin ich dann los. Diesmal mit der google Maps App. Dienst echt brauchbar!
Ich hatte ja echt Bedenken. Einerseits wegen dem Rad, andererseits wegen der Strecke und dann kam noch hinzu, dass es schon seit der Nacht Mega stürmisch war.
ABER: das Fahrrad gefällt mir! Ich war schon kurz davor zu überlegen es mit nach Deutschland zu nehmen. Hat einen gewissen Charme 🙂
Die ersten 25 Kilometer waren ohne Probleme und ziemlich schnell Gefahren. Alles plattes Land, um mich rum nur Natur und der Wind! Wollte auch gar nicht anhalten, weil überall Mega Fette Hornissen-plagen waren…
Hab mich gefühlt, wie pippi Langstrumpf mit ihrem Fahrrad ohne Reifen. Musste die ganze zeit schmunzeln, bei dem Gedanken, dass ich womöglich auch nur imaginäre Reifen habe, hihi.

Soweit so gut. Bin mehr nach meinem bauchgefühl Gefahren als nach Navi. Das war Super und hat auch geklappt. Kilometerweit durch weinfelder hindurch und dann weiter am Canal der Rhône entlang.

16 Kilometer vom Ziel dann der Platten 😦 war abzusehen, bei den dünnen Reifen und dem schitterweg… Aber gott sei dank ist ja dann doch alles gut verlaufen und ich konnte weiterfahren. Hätte mich liebend gern bei dem netten Münchener irgendwie revanchiert 🙂

In aigues mortes hab ich dann erstmal das Hotel gesucht und eingecheckt. Total das geile Anwesen! Sind kleine Appartements über das gesamte Anwesen verteilt und es Gittern Restaurant und einen Pool!

Dann alles liegen gelassen und zu den salzbergen Gefahren. Mit der kleinen Bimmelbahn gabs ne einstündige Tour durch die Salzseen! Super schön! Alles Rosa gefärbt 🙂
Nochmal durch die Stadt scharwenzelt und eingekauft und wieder zurück zum Hotel.
Jetzt lieg ich am Pool und nutze noch das letzte Sonnenlicht des Tages 🙂
Wunderbarer Tag. Ich wär auch gerne Noch ein bisschen weiter gefahren. Morgen ist ja auch noch ein Tag. Bitte ohne Platten…
Und ich werde morgen auf jeden fall an den strand gehen bevor ich ins Finish einfahre 🙂
Bonsoir!

Vera op joeck: Arles bis Aigues Mortes… Und ein Platten darf nicht fehlen :-/

helmidaggi:

opjoeck:

Adventure Vera hat wieder zugeschlagen!!! Hatte nen Platten und bin noch solange auf der Felge weitergefahren, bis am canal wieder Boote und Menschen waren… Und tadaa da waren Münchener mit Fahrrädern! Suuuuuuuuper nett, hat mir seinen ersatzschlauch gegeben und alles repariert und nochmal Super…

Also wenn du wieder daheim bist lass dir das Reparieren eines Plattfußes von deinem Vater mal beibringen und wenn er das nicht kann zeige ich es dir. Denn bei solchen Touren muß man immer mit einem Platten rechnen. Trotzdem wünsche ich dir das keine Panne mehr dazwischen kommt.

Hey! Es geht ja nicht darum, dass ich das nicht kann… Der Drahtesel war weder mit Pumpe, noch mit Flickzeug ausgestattet!!! Wissen und können bringt da leider gar nix… 😦 aber dein Angebot nehme ich trotzdem gerne an lieber Onkel Friedhelm 🙂

Vera op joeck: Arles bis Aigues Mortes… Und ein Platten darf nicht fehlen :-/

Arles bis Aigues Mortes… Und ein Platten darf nicht fehlen :-/

Adventure Vera hat wieder zugeschlagen!!! Hatte nen Platten und bin noch solange auf der Felge weitergefahren, bis am canal wieder Boote und Menschen waren… Und tadaa da waren Münchener mit Fahrrädern! Suuuuuuuuper nett, hat mir seinen ersatzschlauch gegeben und alles repariert und nochmal Super gut aufgepumpt damit kein Sternchen mehr dazwischen kommt!!! Soooooooo Super, hier mitten im nix hätte ich sonst ein Problem gehabt… Bin gleich in aigues mortes 🙂 also vorausgesetzt die Schotterstraße enttäuscht mich nicht nochmal…

Fortsetzung der Tour ab Arles…

Man, man, man, man, man… Kann auch mal irgendwas einfach mal geschmeidig laufen?!
Eigentlich sind wir heute morgen schon früh los, um in Montpellier ein leihrad am Bahnhof zu besorgen, dies dann im Kofferraum mit nach arles zu exportieren, dann dort das Foto-Festival zu besuchen und anschließend wollte ich im Hotel einchecken…
Ja hat fast geklappt :-/
Es gab kein Fahrrad mehr und zwar NIRGENDWO!!! Sind bis nach Lattes gefahren, aber entweder gab es kein Rad mehr, oder nur für 1 Tag ausleihbar! Inzwischen war es schon zu spät für das Festival, also sind wir ohne Fahrrad nach arles, um dann dort eins zu Mieten. Im Hotel angekommen: oh sie hatten nicht für August, sondern für Juli gebucht! Ähm ja… Selten dämlich! Also im Mercure gleich nebenan eingecheckt und nochmal geblecht 😦 arrrgh!
Da Ich das Fahrrad Freitag dann wieder mit dem Zug zurückbringen wollte, sind wir zu einem Fahrradverleih am Bahnhof Gefahren. Super Idee. Man konnte wählen zwischen klappriges Rad 1, 2, oder ach ja 3… Ich nahm letzteres und die Sache war geritzt! Eigentlich hätte er mir Geld geben müssen, damit Ichlaut fahre, aber naja.
Noch schnell was zusammen getrunken und dann musste birthe leider auch schon los 😦
Hab mir meinen Drahtesel geschnappt und bin zur Arena Gefahren. Da dann gemerkt, dass ich meinen Fotoapparat und die Sonnencreme im Hotelzimmer liegen gelassen habe 😦 also zum Hotel zurück gejückelt, umgezogen und Rucksack neugepackt und noch mal zur Arena. Sehr schöne Location, bestimmt Super, sich da nen Kampf oder irgendein Schauspiel anzuschauen.
Dann noch das Café de nuit von van Gogh gesucht… War jetzt nicht so spektakulär, weil noch nicht Nacht, aber Hauptsache mal da gewesen 🙂 dann noch schnell was eingekauft und zurück zum Hotel.
Das Hotel hat sogar nen Pool, aber war mir Jetzt nicht so nach darein zu hopsen.

Also morgen warten 45 klapprige Kilometer auf mich und ich glaube das Fahrrad wird vor mir schlapp machen. Alles ein bisschen suspekt :-/ weiß noch nicht, was ich davon halten soll.
Außerdem, wird meine gepäckträgertasche nicht halten, weil der Träger zu klein ist, hätte ich meine zwei Werkzeuge nichtbei Birthe gelassen (war ja klar) dann hätte ich die Taschen anpassen können. Mist verdammter! Mal sehen, wie ich das gebacken Kriege. Wird auf jeden fall morgen eine längere und abenteuerliche reise… :-/
Oh man, Hauptsache ich kann am Donnerstag noch das Zielfoto in Montpellier hinlegen, um sagen zu können, dass ich es mit würde zu Ende gebracht habe. Und wenn ich das Fahrrad über die Linie tragen muss 🙂
Schönen Abend noch allerseits!

JETZT beginnt das wirkliche Abenteuer!!!
Nach 4 Stunden vergeblichem Versuch ein Fahrrad aufzutreiben, nahm ich schliesslich das “beste” was da war… Herrlich! Birthe hat mich gerade abgesetzt, ich kämpf mich jetzt mal durch Arles und werde heute Abend näher berichten, wie es nun weiter geht…
Kennt einer einen Fahrrad-Gruß?! Ich könnte jetzt gut ein Glück auf oder Petri Heil gebrauchen 🙂

opjoeck:

Montpellier, hier bin ich…
Also aus dem Auto betrachtet eine ganz schön krass weite Strecke… Mein Hintern war dann irgendwie dankbar, dass der Sattel gegen einen Beifahrersitz getauscht wurde.
Schon alleine die eigentlich heutige Etappe war Mega weit über die Autobahn… Was hatte ich mir dabei überhaupt gedacht?!

Mein geliebtes Bike, ich trauer sehr um dich. Aber du bist ersetzbar mit all deinem Zubehör! Ob die Versicherung zahlt, gilt es abzuwarten, ich rechne mal mit gar nichts, dann kann ich nicht enttäuscht werden.
Wenigstens meine Taschen und den Helm haben sie mir gelassen…

Die zwei Tage waren eine Super Erfahrung und ich hätte gerne mehr davon mitgenommen. Bin stolz die zwei härtesten und längsten etappen gemeistert zu haben ohne aufzugeben. Ob ich die selbe Tour nochmal beginne weiß ich momentan noch nicht. Vielleicht etwas variiert und eher im Frühling. Ich wäre gerne bis an meine Grenzen gegangen, leider nicht auf dieser Tour. Mal sehen, dass Abenteuer ruft weiterhin.

Die letzte geplante Etappe möchte ich trotzdem noch antreten. Von aigues mortes bis Montpellier. Aber ich fahre erst die Tour von Montpellier runter, übernachte in meinem gebuchten Hotel und am nächsten Tag wieder zurück. Mit dem leihrad bestimmt ne Super Sache, wenn auch nicht das gleiche 😦
So kann ich wenigstens das teuerste Hotel noch ausnutzen ohne es verfallen zu lassen.

Morgen machen wir nen strandtag und genießen den Sommer.
Ich kann gar nicht oft genug “danke Birthe und Nicolas” sagen, ohne euch würde ich die Tour mit Zug und Taxi weiter fahren was nicht wirklich Sinn der Sache war, oder im Zweifel wär ich wohl wieder zurück in Köln, weil eine Fahrradtour ohne Fahrrad ist halt nicht wirklich prickelnd.

Danke auch an meine Family, Carsten, Iggi, Sonja, Oli und alle anderen die mit Recherchen und Tipps sofort für mich da waren!

Donnerstag gibt’s also wieder nen fahrradbericht, bis dahin einfach nur Urlaub.

Lg
Vera

Auf geht’s zum Strand…

Montpellier, hier bin ich…
Also aus dem Auto betrachtet eine ganz schön krass weite Strecke… Mein Hintern war dann irgendwie dankbar, dass der Sattel gegen einen Beifahrersitz getauscht wurde.
Schon alleine die eigentlich heutige Etappe war Mega weit über die Autobahn… Was hatte ich mir dabei überhaupt gedacht?!

Mein geliebtes Bike, ich trauer sehr um dich. Aber du bist ersetzbar mit all deinem Zubehör! Ob die Versicherung zahlt, gilt es abzuwarten, ich rechne mal mit gar nichts, dann kann ich nicht enttäuscht werden.
Wenigstens meine Taschen und den Helm haben sie mir gelassen…

Die zwei Tage waren eine Super Erfahrung und ich hätte gerne mehr davon mitgenommen. Bin stolz die zwei härtesten und längsten etappen gemeistert zu haben ohne aufzugeben. Ob ich die selbe Tour nochmal beginne weiß ich momentan noch nicht. Vielleicht etwas variiert und eher im Frühling. Ich wäre gerne bis an meine Grenzen gegangen, leider nicht auf dieser Tour. Mal sehen, dass Abenteuer ruft weiterhin.

Die letzte geplante Etappe möchte ich trotzdem noch antreten. Von aigues mortes bis Montpellier. Aber ich fahre erst die Tour von Montpellier runter, übernachte in meinem gebuchten Hotel und am nächsten Tag wieder zurück. Mit dem leihrad bestimmt ne Super Sache, wenn auch nicht das gleiche 😦
So kann ich wenigstens das teuerste Hotel noch ausnutzen ohne es verfallen zu lassen.

Morgen machen wir nen strandtag und genießen den Sommer.
Ich kann gar nicht oft genug “danke Birthe und Nicolas” sagen, ohne euch würde ich die Tour mit Zug und Taxi weiter fahren was nicht wirklich Sinn der Sache war, oder im Zweifel wär ich wohl wieder zurück in Köln, weil eine Fahrradtour ohne Fahrrad ist halt nicht wirklich prickelnd.

Danke auch an meine Family, Carsten, Iggi, Sonja, Oli und alle anderen die mit Recherchen und Tipps sofort für mich da waren!

Donnerstag gibt’s also wieder nen fahrradbericht, bis dahin einfach nur Urlaub.

Lg
Vera

High noon

opjoeck:

… Und ich wünsche mir einen See… Ich kann net mieh… Sind aber noch gute 19 km… Das letzte Stück hab ich alle 2 Kilometer Pause gemacht 😦 ist zwar nicht so bergig wie gestern, aber bei 34 grad schlaucht auch die kleinste Steigung 😦 wenn ich jetzt nicht weiter fahre verrecke ich in der Pampa! Hab das Gefühl ich komme keinen Meter weiter 😦 naja 65km hab ich ja schon… *klopfaufschulter*

Ähm das war von Gesten… Hing noch in der Pipeline… Bike immer noch weg 😦

Kurzes Update…

War bei der Polizei hab alles gemeldet! Bin dann in der Weltgeschichte rumgetingelt und sitze jetzt am Bahnhof von hyeres!

Und gleich kommt die beste Birthe auf der Welt mich abholen und fährt den ganzen langen weg von Montpellier in der sengenden Hitze mit stop and go!!! Ich weiß gar nicht wie ich das wieder gut machen kann… Bin ohne Ende dankbar, Birthe du bist ein Schatz, ich bin froh dass es dich gibt, merci :-*
Gute Freunde sind einfach unbezahlbar – ich verdrück grad ein tränchen wie hilfbereich ihr alle seid…

High noon

… Und ich wünsche mir einen See… Ich kann net mieh… Sind aber noch gute 19 km… Das letzte Stück hab ich alle 2 Kilometer Pause gemacht 😦 ist zwar nicht so bergig wie gestern, aber bei 34 grad schlaucht auch die kleinste Steigung 😦 wenn ich jetzt nicht weiter fahre verrecke ich in der Pampa! Hab das Gefühl ich komme keinen Meter weiter 😦 naja 65km hab ich ja schon… *klopfaufschulter*

Hiiiilllffeee!!!!!!

Jetzt haben wir den Salat!!!
Mein Bike wurde gestohlen und somit ist der Urlaub gelaufen! Ich stehe hier in Hyeres, die Polizei kommt nicht, ich kann um acht Uhr zur Station… Ich bin total am Boden zerstört!!! Wenn mir irgendwer irgendwie helfen kann und mir sagen kann was ich tun kann… Ich weiß nicht weiter!!!