Das letzte Ritzel, oder die Frage „woran hätt et jelejen?“

Nach der Tour ist vor der nächsten Tour… da muss man das Bike erst mal wieder fit machen.

Das Knacken was irgendwann auftauchte, hatte natürlich eine Ursache. Unterwegs dachte ich ja zuerst es wäre zu viel Öl drauf und dass es deshalb immer raushüpft. Nach 3 Tagen Öl abwischen kam ich zu dem logischen Schluss, dass ich das Ritzel kaputt gefahren haben muss. Hm. Machst unterwegs natürlich nix. Bin ich eben in anderen Gängen gefahren, was ziemlich blöd war, weil mir das selbst im schwersten Gang eigentlich zu leicht war teilweise.

Naja,… wieder zurück in köln bin ich direkt in die Werkstatt gerollt, hab mich 2,5 Stunden mit meinem Fahrradmechaniker des Vertrauens unterhalten und dann geduldig gewartet bis ich es wieder abholen konnte. Zuerst sah das Ritzel noch vollkommen in Ordnung aus. Aber nachdem alles nix half hat er es ausgetauscht. Warum ich dieses Bike jetzt noch mehr liebe? Man kann meine 2 meist gefahrenen Ritzel einzeln austauschen! Dä! Bei meinen anderen bikes war immer direkt die ganze Kassette tauschen angesagt! Das geht natürlich ins Geld. Ich hab mir das kleine Scheisserle (gereinigt) mitgeben lassen. Ganz besonderes Andenken an die Tour 2019! Was könnt ich denn daraus machen!? Jemand ne Idee?!

Lange Rede kurzer Sinn: mein Trek1120 ist wieder bereit für neue Abenteuer – wo soll’s hingehen?

3 Kommentare zu „Das letzte Ritzel, oder die Frage „woran hätt et jelejen?“

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