opjoeck:

Montpellier, hier bin ich…
Also aus dem Auto betrachtet eine ganz schön krass weite Strecke… Mein Hintern war dann irgendwie dankbar, dass der Sattel gegen einen Beifahrersitz getauscht wurde.
Schon alleine die eigentlich heutige Etappe war Mega weit über die Autobahn… Was hatte ich mir dabei überhaupt gedacht?!

Mein geliebtes Bike, ich trauer sehr um dich. Aber du bist ersetzbar mit all deinem Zubehör! Ob die Versicherung zahlt, gilt es abzuwarten, ich rechne mal mit gar nichts, dann kann ich nicht enttäuscht werden.
Wenigstens meine Taschen und den Helm haben sie mir gelassen…

Die zwei Tage waren eine Super Erfahrung und ich hätte gerne mehr davon mitgenommen. Bin stolz die zwei härtesten und längsten etappen gemeistert zu haben ohne aufzugeben. Ob ich die selbe Tour nochmal beginne weiß ich momentan noch nicht. Vielleicht etwas variiert und eher im Frühling. Ich wäre gerne bis an meine Grenzen gegangen, leider nicht auf dieser Tour. Mal sehen, dass Abenteuer ruft weiterhin.

Die letzte geplante Etappe möchte ich trotzdem noch antreten. Von aigues mortes bis Montpellier. Aber ich fahre erst die Tour von Montpellier runter, übernachte in meinem gebuchten Hotel und am nächsten Tag wieder zurück. Mit dem leihrad bestimmt ne Super Sache, wenn auch nicht das gleiche 😦
So kann ich wenigstens das teuerste Hotel noch ausnutzen ohne es verfallen zu lassen.

Morgen machen wir nen strandtag und genießen den Sommer.
Ich kann gar nicht oft genug “danke Birthe und Nicolas” sagen, ohne euch würde ich die Tour mit Zug und Taxi weiter fahren was nicht wirklich Sinn der Sache war, oder im Zweifel wär ich wohl wieder zurück in Köln, weil eine Fahrradtour ohne Fahrrad ist halt nicht wirklich prickelnd.

Danke auch an meine Family, Carsten, Iggi, Sonja, Oli und alle anderen die mit Recherchen und Tipps sofort für mich da waren!

Donnerstag gibt’s also wieder nen fahrradbericht, bis dahin einfach nur Urlaub.

Lg
Vera

Auf geht’s zum Strand…