Nach einer kurzen Nacht, war ich früh wieder unterwegs. Meine Knie haben nach dieser ganzen Berg und Wind-Etappe schon sehr gelitten und es schmerzt.

Ich bin nachdem ich endlich trotz des Lärms der Nachbarzimmer eingeachlafen war, nach einer Stunde wieder aufgewacht, weil mein linkes Nasenloch zu war und ich plötzlich leicht klaustrophobisch in dem Unteren bett war. Bin dann aufgestanden und hab entscheiden nach Oben umzuziehen. Das war wesentlich besser. Eigentlich schlaf ich auch immer mit offenem Fenster. Aber ich war im Erdgeschoss und der Wald nebenan das war mit zu spooky.








Auf die Fähre konnte mn einfach so draufrollen. Keine Kontrollen. Schon bisschen kurios. Die Räder durften 30 min. vorher drauf. Dadurch konnte ich erstmal alles erkunden und einen guten Platz mit Steckdose suchen. Hier gab es leider keine tolle BarristaTheke und co wie auf der anderen Fähre. Ok einfacher Kaffee wird es auch tun.
Nach 3 Stunden war der Hafen von Sassnitz in Sicht. Ich hätte noch zu den Kreidefelsen fahren können, aber ich hatte ja noch eine Verabredung zum Bierverkosten. Der Weg war teilweise katastrophal weil er über die offene Schnellstraße führte. Keine ahnung wer sich das ausgedacht hat. 10 km vor Stralsund erschien links eine art scheune. Zuerst sah ich nur diesen Marktverkauf. Und dahinter kam dann die Inselbrauerei zum Vorschein. Musste ich natürlich anhalten und auch ein Bier trinken. Ich wollte das was mit Meersalz gebraut ist. Und das war eine gute Wahl. Ein Glas gab es auch geschenkt dafür dass man sich zum Newsletter vor Ort angemeldet hat. Sehr nice. Ich hätte gern alles mitgenommen und noch 3 weitere Biere getrunken. Ging aber ja nicht. Dafür gibt es online versand.






Ich hatte im Navi irgendwie die falsche Adresse eingegeben, weshalb ich noch 2 km extra drehen durfte. Im Hotek musste ich erstmal checken wo ich danach hin muss. Störtebeker war 2,5km entfernt. Das blöde: ich wollte im Anschluss auch da essen, aber mein Hotel gewährte nur bis 20 ihr zugang zum Innenhof. Ich parke jetuzt einfach draußen in der Hoffnung dass diese nacht niemand auf die Idee kommt am Bahnhof Räder zu klauen.













Die Führung und das Tasting war ganz nice. Vieles was man schon von anderen Brauerein kennt, aber auch einiges neues interessantes. Es gab 5 Biere zu probieren und im anschluss war ich mit einer Familie noch im Brauhaus nebenan. Die hatten reserviert und als ich sagte ich will auch hin, haben sie gesagt ich kann mich zu ihnen gesellen. Ich hatte noch 2 Bier, eine Fischsuppe und einene Veggiburger. Dazu noch einen Meerbrand, weil was muss das muss.
Jetzt bin ich im Hotel und morgen um 8 Uhr geht schon mein Zug zurück nach Köln. Einmal umsteigen in BErlin. Ich hoffe es klappt alles.
Das waren ganz tolle Berichte hab sie jeden Abend gelesen. Eine gute Heimfahrt
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